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Sarrazin über Türken und Moslems   guter beitrag schlechter beitrag
SarieMarais (Gast)
08-okt-09
Sarrazin hatte in dem Interview unter anderem gesagt, Berlin sei belastet von «der 68er-Tradition und dem Westberliner Schlamp-Faktor». Ein Problem sei, «dass 40 Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden».

Aber «türkische Wärmestuben» könnten die Stadt nicht voranbringen.

Große Teile der türkisch- und arabischstämmigen Bevölkerung in Berlin seien «weder integrationswillig noch integrationsfähig», wurde Sarrazin zitiert.
Er sagte zudem: «Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.

Weiter wurde er mit den Worten zitiert: «Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.

Das gilt für 70 Prozent der türkischen und für 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.»

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1153425-1-10/sarrazin-ueber-tuerken-und-moslems
 
 
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Goldmann
09-okt-09
So wenig ich ihn und seine Partei eigentlich mag aber wo er recht hat hat er recht. Nur das Verhaeltnis Tuerken/Araber wuerd ich so nicht stehen lassen schaetze beides auf etwa 70%
 
 
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XY (Gast)
11-okt-09
http://www.focus.de/politik/deutschland/umfrage-mehrheit-der-deutschen-gibt-sarrazin-recht_aid_443786.html
 
 
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Marlon
12-okt-09
Auszug aus dem oben verlinkten Artikel:

"In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die ?Bild am Sonntag? stimmen 51 Prozent der Bundesbürger der Aussage des 64-Jährigen zu, dass ein Großteil der arabischen und türkischen Einwanderer weder integrationswillig noch integrationsfähig sei. Nur 39 Prozent der insgesamt 501 Befragten lehnen die in einem Interview geäußerte Meinung Sarrazins ab."

Es heisst ja auch, der Ton macht die Musik.

Interessant ware es zu wissen wie integrationswillig oder integrationsfähig Deutsche in China sind, und wie sie beurteilt werden.
 
 
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waixingren (Gast)
12-okt-09
Angesichts der letzten Gewaltaten ist die ganze Diskussion nur ein Ablenkungsmanoever vom Urdeutschen Prekariat. Neueste Nachricht zum Deutschen Prekariat

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,654495,00.html

Ich verwende den Begriff Prekariat nur, weil er in der o.g. Diskussion mitschwingt; er ist ein Unwort . Im Klartext muesste es heissen: die Deutsche Gesellschaft schafft es nicht einmal "ihre Eigengewaechse" zu anstaendigen Menschen zu erziehen.

Aber moeglicherweise ist das ja auch gewollt, damit bestimmte Kreise Argumente haben, weitere Knueppelmassnahmen zu beschliessen, um ihre Macht zu zementieren.
 
 
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XY (Gast)
12-okt-09
-Erziehung-
Wurde von Herrn Sarrazin auch angesprochen. Die 68er waren eine anarchistische Bewegung. Chaos ist ein Merkmal der Anarchie. Die 68er Generation trägt die Schuld für jene chaotischen Zustände.

Erziehung bedeutet den Menschen überlebensfähig zu machen. Ohne Regeln würde keiner von uns lange überleben. Konfuzius bietet sehr gute Lösungsansätze.

Ausformulierung folgt während der Diskussion.
 
 
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Frieder Demmer
12-okt-09
Wenn ich das hier unter irgendeinem Pseudonym lesen würde, würde ich sagen: Soll er sagen was er sagen will.

Wenn aber ein führender Vertreter unserer Finanzwelt solch eine gequirrlte Scheiße gezielt in die Öffentlichkeit posaunt, bedaure ich ausgesprochen, dass der Bundesbank offensichtlich die Rechtsmittel fehlen, ihn zu feuern.

Es ist eine Sache, ob man darüber nachdenkt, dass es auch Ausländer gibt, bei denen man über die Legitimität ihrer Anwesenheit nachdenken muss - das ist notwendiger - aber auch fortlaufend geführter Diskurs.

Aber wenn ein einzelner Hochverdiener mit solcher niederster, abgedroschener Hetz- und Kriegsrethorik ("erobern", "für Kinder nicht sorgen" "Kopftuchmädchen 'produziert'") ganze Bevölkerungsgruppen diskrediert, dann ist das einer Führungskraft in diesem Rang in allerhöchstem Maße unwürdig.

Insbesondere der Ausdruck "Kopftuchmädchen produzieren" ist platter Fascho-Slang, wird mir unmittelbar körperlich schlecht von.

Das dann eine Mehrheit sagt "recht hat er", macht es nur schlimmer und bedient seine Eitelkeit in völlig unverdientem Maße.
 
 
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kleiner Prinz (Gast)
12-okt-09
... untragbar der Mann, eine Zumutung und Gefahr.

Probleme sachlich ansprechen (und vielleicht wahren Kern treffen) bedeutet keineswegs, das man viel schlimmer wirkende "Kollateralschaeden", die solch ein HETZER produziert und wissentlich in Kauf nimmt, akzeptieren muesste.

Waere ich Kneipenwirt, wuerde ich so eine Person auch vom Stammtisch wegfuehren und 'rausschmeissen. Ein solchen Mann in einer oeffentlichen und repraesentativen Funktion belassen, setzt man sich dem Verdacht aus entweder kein besseres Personal zu haben, oder im Windschatten dieses Bombenlegers bestimmte Interessen zu verfolgen, die nicht im Interesse Deutschlands sein koennen.

Man verhetzt die Leute und erwartet dann, das die sich kooperativ an der Loesung des Problems beteiligen ??? ... wie lautete damals noch das Credo in Sachen Tibetfrage z.B. ? ... ruhig hinter den Kulissen an einer friedlichen und sachlichen Loesung unter Gesichtswahrung der Parteien vermitteln und helfen...
 
 
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kleiner Prinz (Gast)
12-okt-09
... immerhin bewegt sich wohl 'was (und der Mann wird gleichzeitig funktional amputiert, DAS ist genauso wichtig):

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,654465,00.html
 
 
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JingLong
12-okt-09
Der Staatsanwalt ermittelt doch jetzt gegen ihn. Der Staatsschutz ist bestimmt auch schon aktiv. Beruflich hat es bereits Konsequenzen, indem Herrn Sarrazin Aufgabenbereiche entzogen wurden. Pateiausschlussverfahren etc. werden mit Sicherheit folgen. Solche Äußerungen wurden in der Vergangenheit IMMER verfolgt und werden auch jetzt nicht ungestraft bleiben. Aber, warum muss man bei solchen Anlässen immer gleich gegen Deutschland hetzten? Welches andere kleine Land hat in den letzten 40 Jahren so viele Immigranten aufgenommen? Und sind die Hürden der Immigration im Gegensatz zu Ländern wie z.B. USA nicht recht locker? Wenn alles es so schlimm ist, warum kommen dann jedes Jahr 100´000ende neue Immigranten dazu?

Deutschland hat leider Probleme mit Immigranten. Genauso wie z.B. Frankreich oder Dänemark. Es wird höchste Zeit sich damit auseinanderzusetzen.
Wer es nicht wahr haben will, sollte doch einfach mal ein Jahr in einer Hauptschule z.B. in Berlin oder in einer dt. Strafvollzugsanstalt arbeiten oder/und in einem Problemviertel wohnen.

Dass der Zentralrat Herrn Sarrazin jetzt mit Hitler gleichstellt ist schon der Hammer und zeigt wie wenig Ahnung man hat. Ich bin wirklich gespannt was ab geht - insbesondere im Hinblick auf andere religiöse Minderheiten - wenn der moslemische Bevölkerungsanteil in 20 bis 30 Jahren die Mehrheit stellt.
 
 
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kleiner Prinz (Gast)
12-okt-09
... bin immer dafuer erstmal sich ueber ein paar Fakten und Zusammenhaenge naeher zu informieren:


Migration im europäischen Vergleich - Zahlen, Daten, Fakten?
http://www1.bpb.de/themen/KAGJSA,0,0,Migration_im_europ%E4ischen_Vergleich_Zahlen_Daten_Fakten.html


Und auch vielleicht 'mal gucken, was es schon alles gibt und wo was getan wird:

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (!):
http://www.bamf.de/cln_092/DE/Startseite/home-node.html?__nnn=true
 
 
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XY (Gast)
12-okt-09
Als Beispiel: Kemal Atatürk, der Begründer der modernen Türkei hatte seinerzeit Fez und Kopftuch verboten, da es reaktionär ist. Genauso reaktionär wie auch gefährlich ist die unter Migranten weit verbreitete Mentalität die eigenen Töchter mit nächsten Verwandten zu verheiraten.

Natürlich wäre es schön, wenn Moslems im Ausland keine Parallel-Gesellschaften entwickeln und sich isolieren würden, aber leider ist dem zu sehr großen Teil nicht so.

Wenn die Personen zudem unwillig sind die Landessprache zu erlernen, macht es kaum Sinn jenen weiterhin Wohnrecht zu gewähren.

"Was es schon alles gibt und getan wird"
Geld allein reicht nicht? Vieleicht war es zuviel Geld.

Flüchtlinge(!) Der Begriff sollte genauer definiert werden. Stichwort Wirtschafts-Flüchtlinge.
 
 
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waixingren (Gast)
12-okt-09
Oh Mann!

Der vielgepriesene melting pot USA setzt sich aus isolierten Inseln verschiedener Kulturen dar; von wegen melting. in Ny kann man in China Town Leute finden, die kein Wort English sprechen und den Bezirk nie verlassen haben; das gleiche in Little Italy neben an; von den Ghettos der Farbigen ganz zu schweigen und nicht zu vergessen, die durch Gewehrmaenner abgesicherten Bezirke der reichen Kaukasier am Central Park. LA und Frisco das gleiche Bild.

Die nach dem WII nach Deutschland Eingeplackten haben dann auch erstmal ihre eigenen Wohnbezirke aufgebaut. Gleich und gleich gesellt sich gern.

ich habe nichts gegen diese Flickenteppiche, solange an den beruehrungspunkten keine Kaempfe "gangs of NY" stattfinden.
 
 
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Bocholter (Gast)
12-okt-09
von JingLong

"Wer es nicht wahr haben will, sollte doch einfach mal ein Jahr in einer Hauptschule z.B. in Berlin oder in einer dt. Strafvollzugsanstalt arbeiten oder/und in einem Problemviertel wohnen."

Wie bitte? Du kommst aus NRW und willst bis nach Berlin? Geh' doch mal nach Duisburg, wie's dort ausschaut. Da gibt's Viertel in denen die Strassenschilder in Tuerkisch sind. Schulen mit 1200 Schuelern, wovon noch 50 deutsch sind.

So platt Sarrazin die Aussagen auch formuliert hat. Traurigerweise sind sie allerdings wahr. Dabei will ich noch nicht einmal sagen, dass viel mehr getan werden muesste, fuer die Integration von Auslaendern. Andererseits fehlt von gewissen Gruppen auch der Griff zur helfenden Hand.

Woran liegt's wohl, dass asiatische Immigranten ueberwiegend erfolgreich sind in Europa? Hat sicherlich was mit der Einstellung zur Bildung zu tun.

Bocholter

PS: Wie mein Name schon sagt: Ich komm aus Bocholt, NRW. Ca. 72,000 Einwohner, davon ca. 8,000 Auslaender, bzw. mit Migrationshintergrund. Es gab mal'ne Regel, wieviele Auslaender pro Stadt wohnen duerfen, damit sich keine Nebengesellschaften bilden koennten (was natuerlich auch Banane ist).
 
 
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Bocholter (Gast)
12-okt-09
von XY

""Was es schon alles gibt und getan wird"
Geld allein reicht nicht? Vieleicht war es zuviel Geld."

Stimmt, Geld allein reicht bei weitem nicht! Eine Hand waescht die andere. Und leider verstehen viele Menschen (egal aus welchen Laendern) nicht, dass einem Nehmen auch ein Geben folgen muesste. Bzw. man bietet erst etwas an, bevor man etwas einfordert.

Integrationswille vermisse ich bei den ueberwiegend muslimischen Zuwanderern zu 95%. Die Tuerken, mit denen ich befreundet bin, bzw. war (weil Aufenthalt in China den Kontakt hat lockern lassen), waren erfolgreich, weil sie Eigenitiative, fleiss und Verantwortung uebernommen haben. Und die haben sich fuer den Grossteil Ihrer Landsleute geschaemt!!!

Bocholter
 
 
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Bocholter (Gast)
12-okt-09
von waixingren

"ich habe nichts gegen diese Flickenteppiche, solange an den beruehrungspunkten keine Kaempfe "gangs of NY" stattfinden."

Na super! Wenn die Kaempfe a la "gangs of NY" stattfinden ist es aber wahrlich schon zu spaet. Schau mal, wie viele Leute in Marxloh, Hochfeld etc. von Hartz IV leben. Diese Parallelgesellschaften kreieren im Endeffekt den gleichen Mist von Generation zu Generation.

Bitte beachten, dass ich nicht meine, dass bspw. Tuerken keine Kinder kriegen sollten. Sondern ich meine, dass eine Familie, die sich in Hartz IV eingenistet hat, auch mit hoher Wahrscheinlichkeit deren Kinder auf Hartz IV trainiert. Damit hat man dann schon die naechste Generation versaut.

Wie gesagt: Geben und Nehmen!

Bocholter
 
 
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kleiner Prinz (Gast)
12-okt-09
... vielleicht is die einfache Formel tatsaechlich ein offen dargestellter Grundkatalog von Dingen, die ein "Migrant" mitbringen/dokumentieren/leisten muss, um bleiben und arbeiten zu koennen. Wer das nicht kann/will faellt einer Gesellschaft zur Last und die hat dann das Recht zu artikulieren, das sie das nicht mag und dementsprechend zu handeln.

Angebote machen, Foderungskatalog auffen Tisch. Wer das akzeptiert und zeigt, das er will: Willkommen ! Die anderen muessen erstmal wieder gehen.

Mal ab' vom "limitierenden" Auslaenderrecht (oder Fluechtlingskonventionen z.B.) ist aber immer zuerst die Frage zu klaeren wo eine Gesellschaft hinwill und wie sie sich versteht. Fuer D. faellt mir da nix ein ...

Als Grenzziehung aus meiner Sicht ein Beispiel: "Flickenteppiche/Ghetto ohne gangfights" waere sogar ein echter Ausdruck von Sourveraenitaet (die so souveraen ist, das sie eben partiell sogar aufgegeben werden kann) und Liberalitaet. Das heisst aber nicht, das man hinnehmen muss, das man dort als "Mensch des Umlandes" nur unter Lebensgefahr o.ae. hingehen koennte...

Gratwanderungen, nicht nur definitorisch... Daher wird es wohl bei recht platten Argumenten wie Loesungen bleiben (oder durchwursteln).
 
 
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Hardy
12-okt-09
Ich bin mir sicher, dass ein grosser Teil der Diskutanten, moeglicherweise gar keiner, das KOMPLETTE Interview von Sarrazin gelesen hat.
Vielmehr werden sich die meisten auf die von den Medien angebotenen Wortgruppen gestuerzt und anschliessend diese in ihrem Sinn nachgekaut haben.
Das Interview ist sehr umfangreich. Mit dem Herausreissen einiger Saetze aus dem Zusammenhang kommt man der Gesamtaussage des Interviews nicht wirklich naeher.
Ausserdem sollte sich jeder mal fragen, ob er wirklich ein so grosser Berlinkenner ist.
Empfehlung:
- gesamtes Interview lesen
- nachdenken, eigenes Wissen selbstkritisch beleuchten
- weiterdiskutieren

Gruss Hardy
 
 
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mitleser
12-okt-09
Also die Kopftuchmädchen die ich kennengelernt hab fand ich alle net. Waren auch gar nicht als Kopftuchmädchen zu erkennen, nur der Name halt...

Die kenn ich zwar nicht persoenlich, aber Lady Bitch Ray ist schon nen tolles Kopftuchmädchen. Ich Songs finde sogar ich zu obzoen, im Interview ist sie aber wirklich interessant. Hochintelligent das Kopftuchmädchen, alle Achtung.

Das ist wohl auch das Problem von Sarrazin, er sieht eben nur die die ins Kopftuchmädchen Cliche passen. Der Rest ist ja unsichtbar und faellt nicht auf.

>Mit dem Herausreissen einiger Saetze aus dem Zusammenhang kommt man der Gesamtaussage des Interviews nicht wirklich naeher.

Ein ganzer Satz ist als Schlagzeile viel zu lang. Die meisten haben am Ende das Satzes eh den Anfang vergessen.
 
 
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nutcracker (Gast)
12-okt-09
im ZDF werden gerade nette Herbstkränze in schönen Lilatönen geflochten ... man redet dabei übers Mittagessen, heut gibts Rolladen mit Rotkraut .....fragt mich mal was wichtiger ist, die Kränze im ZDF oder Sarazin .... vielleicht ist es ja alles gleich wichtig....
 
 
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